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ABERGLAUBE

- ein Zuviel oder Zuwenig an echter Religiosität;
- die Religion schwacher Seelen; ein Zeichen von Aberglauben muß schlechterdings in einer oder der anderen - kindischen oder schwärmerischen - Gestalt in solchen Seelen geduldet werden, weil man sonst die Schwachen um eine Stütze bringen würde, deren die Stärksten nicht einmal entraten können. (Burke)
- die Poesie des Lebens; deswegen schadet's dem Dichter nicht, abergläubisch zu sein
- Der Aberglaube ist ein Erbteil energischer, großtätiger, fortschreitender Naturen; der Unglaube das Eigentum schwacher, kleingesinnter, zurückschreitender, auf sich selbst beschränkter Menschen. (Goethe)
- der Hang, in das, was als natürlicherweise zugehend vermeint wird, ein größeres Vertrauen zu setzen, als was sich nach Naturgesetzen erklären läßt, - es sei im Physischen oder Moralischen (Kant)

Diskussion über schwarze und weiße Katzen: http://www.vonwolkenstein.de/forum/showthread.php?t=3321

 
aberglaube.1359300455.txt.gz (478 views) · Zuletzt geändert: 2013/01/27 16:27 von aerolith
 
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