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FREMD

- der Fremde war bei den Germanen und frühen Deutschen schutz- und rechtlos → stand außerhalb der Rechtsgemeinschaft
- genoß nur Schutz, wenn ihm Gastfreundschaft geboten wurde
- der Gastgeber haftete
- der König hatte das Recht, das Eigentum des Verstorbenen einzuziehen
- wenn sich der Fremde nicht innerhalb eines Jahres in ein Hörigkeitsverhältnis begab, nahm ihn in vielen Ländern der Landesherr aufgrund des Wildfangsrecht – Bachstelzenrecht - als Höriger in Anspruch
- starb ein Fremder, so zog der Landesherr dessen Vermögen nach dem ius albinagii ein
- in Handelszentren dagegen besaß der Fremde Sonderrechte; seine Rechtsstreitigkeiten wurden auf Gästegerichten verhandelt
- ein irisches Sprichwort bezeichnet das Fremde als etwas Freundliches, das einem noch nicht begegnet ist;
- die Mächtigsten
- wer das Bewußtsein entwickelt, daß er das Bewußtsein der Welt ist, in der er lebt, der wird zum Fremden, zum Immoralisten
- das Wir
- die Magie des Extrems (Nietzsche)

 
fremd.txt (682 views) · Zuletzt geändert: 2014/09/22 21:29 von aerolith
 
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