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RÖMER

- besitzen starkes historisches Bewußtsein seit jeher → mos maiorum, d.i. die Orientierung an den Sitten der Väter, denn „…die Jugend von heute ist verdorben“;
- besaßen keinen Mythus: das sakrale Recht regelte die Beziehungen zwischen Göttern und Menschen wie zwischen Privatpersonen (Spengler)

von Römer

um 1776
Jurist und Sprachforscher
- stellte Grundregeln für die Verwendung juristischer Kunstworte auf:

  • Alle lateinischen Kunstworte vermeiden, welche füglich und ohne daß man der Sprache und der ursprünglichen Bedeutung Gewalt anzutun nötig hat, übersetzt werden können.
  • Statt einer unschicklichen Übersetzung sich lieber des lateinischen Wortes selbst bedienen, und dieses, wo möglich, mit einer deutschen Endung versehen.
  • Wenn auch die deutsche Endung nicht schicklich sein will, die lateinische Terminologie mit ihrer eigentümlichen Endung brauchen.
 
roemer.txt (796 views) · Zuletzt geändert: 2010/08/26 12:54 (Externe Bearbeitung)
 
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