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TRIEB

- ihn zu besiegen, ist schwer (Demokrit)
- wirkt nie wie eine momentane Stoßkraft (Reiz), sondern immer wie eine konstante Kraft
- Elastizität des Lebenden; ein Drang nach Wiederherstellung einer Situation, die einmal bestanden hatte und durch eine äußere Störung aufgehoben worden war
- gesellschaftlich bedingt und in der Kultur stehend
- wirkt in die Gesellschaft und setzt sich mit dieser auseinander
- Motor des menschlichen Seelenlebens
grundsätzliche Triebe:

  1. Selbsterhaltungstrieb
  2. Sexualtrieb mit der ihm innewohnenden Energie namens Libido (Freud)

- wenn Wille und Trieb als Prinzipien entgegengesetzt quasi einen Zirkel bilden, kann die Vernunft den Zwang verlassen (Rosenberg)

sinnlicher Trieb

- will bestimmt werden; will Objekt emp­fangen (Schiller)

Formtrieb

- will selbst bestimmen; will Objekt hervorbringen (Schiller)

Triebverwandlung

- Die Verwandlung eines Triebes in sein (materielles) Gegenteil wird nur in einem Falle beobachtet, bei der Umsetzung von Liebe in Haß. - Gefühlsambivalenz. (Freud)

 
trieb.txt (585 views) · Zuletzt geändert: 2012/09/29 21:34 von aerolith
 
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