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TYRANN

- bei aller Grausamkeit und allem Zynismus, der sie „auszeichnete“, so waren sie

  • außenpolitisch auf Verbündete angewiesen, die sie durch Heirat verwirklichten
  • innenpolitisch auf beruhigte Volksmassen angewiesen, die sie durch Bodenverteilungen und Spiele herstellen wollten
  • schufen sie Recht, denn sie paraphierten zum Großteil ihre Maßnahmen, die ein Gewohnheitsrecht schufen, dazu aber auch nach Verschriftlichung und damit Abrechenbarkeit drängten → schaufelten ihr eigenes Grab

- verfolgten in der Regel eine antidorische Politik → besonders gegen Sparta

Dreißig Tyrannen

- Bezeichnung für die örtlichen Soldatenkaiser in den römischen Provinzen um 250 → Begriff geht ursprünglich auf die Zeit nach Spartas Sieg im Peloponnesischen Krieg zurück, um 404 v.Chr., der dafür sorgte, daß sich in Athen eine oligarchische Struktur herausbildete (die sogenannten Dreißig Tyrannen), die erst durch Thrasybulus und seine Freunde gestürzt wurde

Tyrannenmord

- wurde von manchem Attentäter, u.a. Medici 1537, der den Herzog von Mailand umgebracht hatte, als verdienstliches Werk bezeichnet

 
tyrann.txt (584 views) · Zuletzt geändert: 2013/10/02 19:22 von aerolith
 
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