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VERSTAND

- verfügt nicht über endliche objektive Bestimmungen
- in sich bleibend, das Wesen reproduzierend (Hegel)
- in sich - er benötigt Erscheinungen, um zu wirken - keine Kategorie, aber Vermögen, nichtsinnliches Erkenntnisvermögen, ordnet Empfindungen innerhalb von Raum und Zeit durch Kategorien
- durch ihn werden die Gegenstände gedacht; sie werden mit der Anschauung resp. Sinneswahrnehmung verknüpft
- das Denkende bestimmen → Vermögen der Erkenntnis durch Begriffe, durch Vergleich, Reflexion und Abstraktion
- Vermögen des Bedingten der Kategorien
- Fähigkeit der Spontaneität
- kann nur unter der Perspektive der Vernunft agieren
- schöpft seine Gesetze nicht aus der Natur, vielmehr verhält es sich gerade umgekehrt: er diktiert sie ihr (Kant)
- ist das Licht unseres Lebens (Nestroy)
- aus dem Verstandlosen geboren
- das Wort der Sehnsucht nach Ordnung - von der Liebe bewogen → erste Wirkung: Scheidung der Kräfte
- das dunkle Band der Schwere löst sich und die im geschiedenen Stoff verborgene Einheit wird entwickelt (Schelling)
- Quell der Gesetze der Natur (Schiller)
- hat es mit dem Erstarrten, Gewordenen zu tun (Spengler)

Gottes Verstand

- Prinzip des Bösen, da an Logik geknüpft (Leibniz)

 
verstand.txt (725 views) · Zuletzt geändert: 2017/07/12 16:25 von aerolith
 
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