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WECHSEL

- der schleichende oder auch abrupte Wechsel der objektiven Verhältnisse ist die Moralhttp://www.vonwolkenstein.de/forum/showthread.php?t=757
- wird durch den Kontext ausgelöst und muß in ihm walten

grammatischer Wechsel

- auch Vernersches Gesetz → alles beim Prozeß der zweiten Lautverschiebung vom Germanischen zum Deutschen nach 500
- wenn der Akzent eines Wortes nach dem zu verschiebenden Konsonanten steht: der Wechsel harter und weicher Konsonanten desselben Wortes → dürr - Durst; darben - bedürfen; leide - litt; kiese - kor; friere - Frost; mehr - meist; auf - ob, oben, über; schneide - schnitt
- wenn in Wörtern gleicher etymologischer Herkunft d und t, f und b, k und g, s und r wechseln
- wenn die 1.Person Plural Präteritum und das Partizip des Präteritums einen anderen wurzelschließenden Konsonanten haben als der Infinitiv und die 1.Person Singular Präteritum

 
wechsel.txt (606 views) · Zuletzt geändert: 2013/05/15 10:41 von aerolith
 
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