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WÜRDE

- macht es dem Menschen unmöglich, das Eigentum eines anderen zu sein (Hebbel)
- innerer Wert (Kant)
- bezieht Größe aus der Vergangenheit
- Einheit im Volk durch Geschlechterfolge, Blut (Savigny)
- sichtbarer Ausdruck der Beherrschung der Triebe und nie­drigen Gefühle durch den Geist
- Vermögen, das über alle Naturmacht unendlich erhaben ist
- nur möglich, wenn der Mensch die Herrschaft seiner Ideen über seine Gefühle erreicht
- die Existenz darf nicht in Gefahr geraten
- der Mensch soll nicht bloß die Strahlen fremder Vernunft zurückwerfen, wenn es gleich der göttlichen wäre, sondern er soll, gleich einem Sonnenkörper, von seinem eigenen Licht glänzen
- die reifste Frucht der Humanität ist bloß eine Idee, die man nie erreichen kann (Schiller)

innere Würde

- das Gefühl von innerer Würdigkeit, das Pythagoras für den größten Reiz der Tugend hielt, ist eine Wache, die der Urheber der Natur in uns gelegt hat, um alles Kleine, Niedrige und der Größe unserer Seele Unwürdige zu verdrängen und, welches wohl zu bemerken ist, eine ständige Bestrebung, uns unserer Fehler zu entladen (Zimmermann)

 
wuerde.txt (776 views) · Zuletzt geändert: 2010/08/26 13:07 (Externe Bearbeitung)
 
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