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PARTEI

- die eigentliche Bedeutung der politischen Parteien im modernen Staat besteht darin, neue Eliten heraufzuführen, damit die den Volkswillen repräsentieren können; nicht als Regierung des Volkes durch das Volk ist Demokratie zu definieren, sondern als Regierung des Volkes durch eine aus dem Volk hervorgegangene Elite (Duverger)
- ist die zeitgenössische Diktatur, das moderne diktatorische Instrument zum Regieren, die Herrschaft eines Teils über das Ganze, nicht individuell und eine vorgetäuschte Demokratie, die sie durch die Errichtung von Parlamenten und Komitees sowie durch die Propaganda ihrer Mitglieder ausübt (Gaddafi)
- Bürgerinitiativen sind zwar näher am Alltag und sensibler für Veränderungen als Politiker, doch es bedarf der Parteien, um Einzelphänomenen mit dem großen Ganzen in Beziehung zu setzen und widerstreitende Interessen in Politik zu überführen (Gauck)
- Partei ergreifen ist: ein besonderes Interesse haben, eine einseitige Sache vertreten. (Hegel)
- Privatunternehmen zur Sammlung von Wählerstimmen (Mahraun)
- muß Negation des philosophischen Irrglaubens fordern (Marx)
- Verband von Menschen (mindestens zwei), die sich zum Zweck des Machtgewinns zusammengeschlossen haben; sie bilden damit einen organisierten Teil eines größeren Ganzen mit dem Ziel, auf dieses größere Ganze Einfluß zu nehmen (Weißmann)

österreichische Parteien

nach 1866 bis 1918

  • Großdeutsche - angeführt von von Schönerer
  • Sozialdemokraten - angeführt von V. Adler
  • Christlich-Soziale - angeführt von Lueger

- dazu verschiedene Nationalitätenparteien

römische Parteien in der Republik

- entstanden nach dem Tode des Gracchus Tiberius Sempronius
- die Anhänger demokratischer Reformen, die Popularen, standen den konservativen Kräften, die Optimaten, gegenüber

 
partei.txt (708 views) · Zuletzt geändert: 2016/10/08 10:11 von aerolith
 
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