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SCHICKSAL

- das Bewußtsein zweier Neurosen, das sie glauben macht, daß sie perfekt zusammenpassen

- alter stummer Fels (Goethe)
- der Mensch in seiner gefühlten Einheit mit dem Ganzen: Wie kann er sich dessen bewußt werden? (Hegel)
- des Lebens Woge schäumte nicht so hoch empor und würde Geist, wenn nicht der stumme alte Fels, das Schicksal, ihr entgegenstünde (Hölderlin)
- wenn man Geschehen von der Vielfältigkeit der wechselnden Ereignisse aus begreift bzw. her nimmt (Klingner)
- Wirken der göttlichen Macht
- erhabene Erscheinung (Schiller)
- das Unvorhergesehene, das in einem Menschen entscheidende Fügungen, Aufstieg oder Fall bringt; es scheint die Auswirkung einer Anziehungskraft des Bezüglichen zu sein, die viel weniger an der Oberfläche wohnt als die im Zufall zutage tretende
- Pol des inneren Sehnsuchtsbildes, das auf umgebendes Geschehen unbewußt wirkt
- dieser Pol läßt den Menschen in Krisenzeiten aus dem Schlummer erwachen, seine Seele wird erfaßt und verwirbelt (Scholz)
- Symbol, nicht Begriff
- verlangt Lebenserfahrung, nicht Geist
- innere Gewißheit, an Lebenserfahrung geknüpft → Schöpfung (Spengler)

 
schicksal.txt (840 views) · Zuletzt geändert: 2017/04/21 22:53 von aerolith
 
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