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SITTLICHKEIT

- normative Meßlatte der Kultur: die Verbindung von Recht, Moralität und Gutem [diese Verbindung widerspricht dem kantisch-liberalen Denken] ; das Verhalten des Menschen zum Endzwecke, daß seine einzelnen Zwecke sich diesem unterordnen: die Einsicht darin ist seine Freiheit (Julius Fröbel)
- fließt aus der wissentlich-willentlichen Entscheidung, die sich in tragisch-zugespitzter Form bewähren muß → Galotti sen. aus Emilia Galotti und Tellheim aus Minna von Barnhelm sind Figuren, die erst im Moralischen zu sich selbst gelangen (Lessing)
- wird vornehmlich vom Protestantismus am Gottesbegriff betont → insofern wird das Heilige vornehmlich verstanden (Otto)
- reicht allein in das Höchste, Freiheit, und das Tiefste, determiniert, hinab
- beruht auf Entzweiung, denn Sittlichkeit ist nichts anderes als Aufnahme des Endlichen ins Unendliche im Handeln → [vielleicht ist es vielmehr umgekehrt?] (Schelling)
- ohne philosophischen Hintergrund (Sokrates)

 
sittlichkeit.txt (637 views) · Zuletzt geändert: 2013/04/07 11:58 von aerolith
 
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