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SINNLICHKEIT

- ordnet Empfindungen durch das Schema von Raum und Zeit (Kant)
- besitzt Doppelcharakter:

  • Beteiligung bei schöner beziehungsweise sittlicher Handlung
  • formlose Sinnlichkeit → solange der Mensch von seinem sinnlichen Begehren abhängig ist, kann er den Notstaat nicht entbehren, ABER: in der vollständigen anthropologischen Schätzung wäre ein Verlust der Sinnlichkeit nicht ideal, denn dann ginge alles Individuelle verloren (Lempp)

- wird von Feuerbach zwar als Grundlage menschlicher Erkenntnis beschrieben, aber er begreift sie nicht als praktische menschliche Tätigkeit (Marx)
- nicht der Grund des Bösen (Schelling)
- Der Zögling eines rationalen Zeitalters schätzt Sinnlichkeit gering: zugleich gelten ihm Sinnlichkeit und Natur als Zielpunkte. (Schiller)

 
sinnlichkeit.txt (554 views) · Zuletzt geändert: 2014/04/14 19:47 von aerolith
 
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