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crane

Inhaltsverzeichnis

CRANE

Frasier Crane

um 2000
FIGUR der gleichnamigen comedy
- ein zynischer und doch immer neugieriger und dem LEBEN zugewandter Gescheiterter, der anderen Lebensratschläge gibt und dafür sehr viel GELD von einem Radiosender bezieht
- lebt mit seinem pensionierten Vater und seinem Bruder in gegenseitiger Haßliebe zusammen

Stephen Crane

amerikanischer LYRIKER und Prosaiker
1871-1900
- erste vollständige Lyrikausgabe bei Knorr von Wolkenstein 2011
Nach seiner Ausbildung an der UNIVERSITÄT von Syracuse, die Crane nicht abschloß, ging er 1890 nach Neu York, wo er sich als Reporter in den Slums durchschlug. In der Bowery kam er mit Arbeitslosen, Enterbten und Bettlern, mit Rauschgiftsüchtigen, Dirnen, Luden, Säufern und Spielern in BERÜHRUNG. Die beruflichen Erfahrungen und seine entbehrungsreiche EXISTENZ bildeten die Grundlage für den ROMAN „Maggie, a girl of the streets“ („Maggie, das Straßenkind“), den er 1893 unter dem Pseudonym Johnston Smith veröffentlichte. Zwar fand sein selbstverlegtes Büchlein die Anerkennung der SCHRIFTSTELLER Hamlin Garland und William Dean Howells, zu einem finanziellen ERFOLG jedoch reichte diese nicht. Erst Cranes zweiter Roman „The red badge of courage“, 1895 („Das rote Siegel“, u.a. 1973 bei Reclam Leipzig), brachte ihm internationale Anerkennung, auch einen ganzen Haufen GELD, den er mit Freunden und Kumpanen schnell zu schmälern wußte. 1896 erlitt Crane auf dem Weg nach Kuba Schiffbruch. Das dramatische EREIGNIS verarbeitete er in seiner ERZÄHLUNG „The open boat“ („Im Rettungsboot“), die zusammen mit anderen Erzählungen 1898 erschien. 1897 übersiedelte Crane mit seiner mehrfach geschiedenen Lebensgefährtin Cora nach ENGLAND, wo er u.a. mit den Schriftstellern Joseph Conrad, H.G. Wells, Ford Maddox Ford, dem späteren Förderer von Ernest Hemingway, und Henry James regen Kontakt pflegte, sich allerdings auch in einem Hungerwinter eine Tuberkulose zuzog. Diese KRANKHEIT verdrängte er und ging, obgleich er über keine Erfahrungen im Kriegsdienst verfügte, als Korrespondent mehrerer Zeitungen in die Schützengräben beim 2. Griechisch-Türkischen Krieg (1897) und beim Spanisch-Amerikanischen Krieg (1898). Erst 1900 ließ er in DEUTSCHLAND (Badenweiler in Baden) seine Tuberkulose behandeln; doch nun war es zu spät. Den zweiten Blutsturz am 5.Juni 1900 überlebte er nicht. Crane hinterließ viele Schulden und zwölf Bände LITERATUR.
Der ausgeprägte REALISMUS von Cranes schonungslosen und pessimistischen Porträts wird durch reizvolle poetische Elemente und seine einfühlsame Darstellung der Charaktere gemildert. Auch als DICHTER suchte er neue Wege: Seine beiden Gedichtbände „The black riders and other lines“ (1895) und „War is kind and other poems“ (1899) sind frühe Beispiele experimenteller freier Versdichtung. Im Nachlaß fanden sich weitere 50 lyrische TEXTe, zum Teil nur einen VERS lang, dennoch verraten sie, daß Crane über einen Kernvers Texte konstruierte. Zu Cranes Werken ZÄHLEN ferner der Roman „Active service“ (1899), der Kurzgeschichtenband „Whilomville stories“ (1900) und „Wounds in the rain“ (1900). Seine gesammelten Briefe wurden 1954 veröffentlicht.
Crane war ein Trotzkopf, der den Zwiespalt zwischen verkündeter und erlebter Wirklichkeit in drastischer Antithetik wiedergab. Sein Darstellen erfolgte nicht spontan, nicht in plötzlich und unmittelbar hervorbrechender WUT über einen Mißstand, sondern war einem tiefen Unbehagen geschuldet. Dieses entsprach dem seines ZEITALTERs. Das Nutzdiktat und der technische FORTSCHRITT hatten Millionen Menschen überflüssig werden lassen. Sie suchten einen Platz in der arbeitsteiligen GESELLSCHAFT, und sie fanden ihn nicht. SOZIALGESETZGEBUNG war zumindest in Amerika ein FREMDWORT, der amerikanische Traum blieb Millionen Menschen vorenthalten. Crane strich als Reporter durch die Elendsviertel der amerikanischen Großstädte Neu York und Chikago, lebte mit Nutten, Missionaren und TBC-Kranken, schrieb und half, war Beichtbruder und Kunde, Suppenausteiler und Jäger nach dem letzten Schuß. Er suchte Unbehagen in vollkommenem MENSCHSEIN zu ersäufen. Sein Blick ins Bodenlose des Daseins korrelierte mit dem Anspruch der postmodernen und kapitalistischen DEMOKRATIE, das politische Menschheitsziel verwirklicht zu haben und dann dem Menschen ein Sosollen weismacht. Handlungsmuster: Letztlich erfuhr Crane hier eine der großen LÜGEn, die bis in unsere heutige ZEIT zum Tagesgeschäft gehören: Der EINZELNE kann sich nur bedingungslos der Allmacht des Universums unterwerfen, besitzt aber EIGENtlich eine nicht nur empfundene, sondern erlebte SELBSTÄNDIGKEIT des DENKENs. Dieser individuellen Selbstwahrnehmung steht die NOTWENDIGKEIT gegenüber, seine INDIVIDUALITÄT bestmöglich auf einem entindividualisierten Arbeitsmarkt anbieten und verkaufen zu müssen, bevor dem bewußt nicht entindividualisierten INDIVIDUUM der Platz an der Tür gewiesen wird. Die HEUCHELEI erhält so eine bedeutsame FUNKTION.
Crane nun war kein Angepaßter, weder hinsichtlich seiner Lebensweise noch in Fragen des Glaubensbekenntnisses. Er war ein Trotzkopf, immer auf der Seite der Schwachen, immer darum bemüht, selbst die bösesten Seiten des Menschen hinsichtlich eines grundgütigen Kerns auszuwägen, immer in der Konstellation WELT-Mensch nach sich selbst und auch dem anderen suchend, weitergreifend als juvenile Rebellion gegen Vater, STAAT und SYSTEM. Crane war kein Frühvollendeter, auch kein Nachtschattenschwärmer, seine Sprache war drastisch und voller KRAFT, sie war jung und dynamisch, aber auch in einem verlorenen Substrat beheimatet, in einem ZUSTAND des Nochsichlösenwollens, und sie war gleichsam von Halbwissen durchwölkt. Woher auch sollte ihm das WISSEN und die Einsicht um Zusammenhänge kommen? Er schrieb, um zu überleben, VERDICHTUNG und Versachlichung sollten (vielleicht) späteren Jahren vorbehalten bleiben. Doch der Mann starb mit 28 Jahren an Schwindsucht. Wann hätte er in seinen Schützengräben, seinen Straßenparaden mit Nutten, Schwindlern und Wanderpredigern in Newark, seinem Suchen in Europa oder auf Kuba inmitten des Alltagskampfes um den letzten Dollar für Analyse auch Zeit haben sollen?
Also, Welt, Ich und DaSEIN werden unmittelbar, nicht in metaphysischer Verdichtung (wie bei RILKE, MUSIL, HOFMANNSTHAL, HAUPTMANN, MANN, BARRES…) wahrgenommen und plausibel in antithetischer Verschränkung sprachlich manifestiert, ausgeworfen. Vielleicht läßt sich sein NATURELL am besten mit REALIST umschreiben, allerdings nicht auf dieser platten Abbildebene. Gemeint ist hier vielmehr ein Realismus mit Signalwirkung, ein eingeschränktes ICH schreit nach dem All-Vater, sucht das Verlorene seines Ichs im Allmaleins der Welt, aber verleugnet diese Welt nicht oder restringiert sie, wie's eben in den Kram (IDEAL) passen könnte. Crane ist SKEPTIKER, denn er wägt das GUTE und Schlechte gleichermaßen tief ab, erfahren tief, um dann DOCH einen SATZ von der Wirkung eines WAR IS KIND zu verfassen. Der Krieg als Vater eines Morgigen, als tragfähigste Wertkonstante, das PRINZIP der Zerstörung ist das der Selbstzerstörung, aus dem immer wieder neue Perspektiven MÖGLICH sind.
Gar vorschnell könnte man hier IRONIE, Distanzierung oder mangelnden Respekt konstruieren. Mitnichten. Ich glaube nicht an ironisierende DISTANZ bei Crane. Es muß Humor sein. Er steckt zu tief drin, als daß es Ironie genannt werden könnte. Ironie benötigt einen entsprechenden ABSTAND, eine Unnahbarkeit, die es dem Ironisierenden leicht macht, sich spöttisch, verletzend, besserwisserisch oder gar gutmeinend zu einem Sachverhalt zu äußern. Ironie ist pubertär, so leicht zu gewinnen, so sehr zerstörend, daß darnach nur ZYNISMUS bleibt. Vielleicht ist Crane zu jung gestorben, als daß nun behauptet werden könnte, das schleichende GIFT des Ironisierens habe bei ihm noch nicht gewirkt. Vielleicht. Ich denke allerdings, daß aus dem Tatbestand der vorhandenen Texte nur ANGST, Versagen, HOFFNUNG und Wut gleichermaßen emporsteigen und unmittelbare Erlebnisse sind, die Abstand partout verringern und den Leser sattsam in die NOT des Autoren hineinziehen.
Ein Wort zu Cranes SKEPSIS: Sie richtet sich an die Verhältnisse, die ihn umgeben. The dream is over nannte Lennon das siebzig Jahre später: Amerikas Traum einer auf GLEICHHEIT und sozialem Fortschritt basierenden moralischen Führungsrolle war mit dem immer drastischer empfundenen Zwiespalt zwischen den Siegern in ihren Palästen und den vielen Verlierern in den Slams - dort, in Neu York, wo Crane seine soziale PRÄGUNG erfuhr, wohl aufs augenscheinlichste zu erfahren - diskreditiert. Aber Crane gab sich nicht einer depressiven oder gar selbstzerstörerischen Grundstimmung hin, wie sie vielerorts am Ende des 19. Jahrhunderts MODE war. Er bewahrt sich Humor, setzt eben das im Menschen verortbare Gute, und er ist traurig und zornig über die Nöte1. HUMOR hat diese wundervolle WIRKUNG, daß er gelassen macht; selten wird sich bei Menschen mit zwanghaftem Naturell Humor finden. Crane war in diesem Sinne selbstgewiß, gelassen. Er glaubte an das Gute im Menschen und vor allem an das Gute in sich selbst, das ihm jede KRISENSITUATION zu meistern verhieß. Auf der anderen Seite aber - und Crane war ein Mensch zutiefst antithetischer Weltwahrnehmung - war Crane KÜNSTLER. Kunst ist ein Kind des Schmerzes, schrieb er.

Kommen wir zur Leistungsbestimmung Cranes: Wüstenhagen, der HERAUSGEBER einiger Gedichte Cranes, behauptet, Crane habe seine lyrischen Texte aus dem STEGREIF heraus niedergeschrieben, so ähnlich wie MOZART seine Kompositionen, möchte ich ergänzen. Das ist nicht fragwürdig und soll die LEISTUNG des Prätendenten, der hier auf den Stuhl gehievt werden muß, nicht schmälern. Manche schreiben so. Andere wuseln sehr lange an ihren Texten herum, heraus kommt Schlechteres. Es ist bei Crane vielmehr, denke ich, diese Fähigkeit der poetischen Verallgemeinerung einer individuell erfahrenen zerrißnen Wirklichkeit. Crane hat sein Wirklichkeitsgefühl auf den Punkt gebracht. Dazu tritt diese Antithetik, das Gegenteil quasi mitzudenken. Ich und Du, Welt dazu, einmal umrühren und auf den Kopf stellen. Die Sprache liegt auf der Straße, der Gedanke turnt im Himmel herum. Er findet alles und kann es zu einem Ganzen machen. Und jeder Mensch ist so, manche wissen es bloß nicht, AHNEN aber längst. Und weil Crane hier zusammenbinden kann, was viele nur ahnen, so trifft er seine Leser an. Die sagen sich: 'So hätte ich das auch sagen können!' Cranes Metaphorik springt seinen Leser an; er wird gezwungen, sich zu positionieren. Himmelhochjauchzendzutodebetrübtes DaSeinserfassen. Das macht das Lesen seiner Gedichte anstrengend, aber glücklicherweise sind sie nicht sehr lang. Sympathisch sind seine jugendlichen Ausbrüche gegen Stutzertum und Heuchelei, warm nimmt mich seine SORGE um die Menschlichkeit in einer zerbröselnden UMWELT ein, stark sind seine Worte gegen das Unmenschliche; verbissen sein zuweilen auftretender Sarkasmus, aber ich denke, daß dieser nicht zwingend ausschlaggebend ist, die anderen Aspekte wiegen sehr viel schwerer.

Zur Sprache:
Crane hat den Hang, Einzahl zu schreiben, aber Mehrzahl zu meinen. Die Benutzung biblischer BEGRIFFe wird an entscheidenden Stellen vermieden, ist aber immer gemeint. Der übermäßige Gebrauch der koordinierenden Konjunktion UND ist kein Anzeichen minderer Verdichtungsabsicht, sondern Ausdruck für die Stringenz, ja das apodiktische Zuweisen des Gedankens auf einen Vers. Nicht UMSONST nannte Crane seine Gedichtbände jeweils „…AND OTHER LINES“. Ein Vers ist also vorwiegend ein in sich geschlossener Gedanke, der vom Leser als solcher wahrgenommen werden soll. So ergibt sich für den Übersetzer das PROBLEM, die bildreiche englische Sprache Vers für Vers und nicht in einem umschließenden Sinne ins Deutsche zu übertragen. Und so ganz nebenbei stellt sich dem Übersetzer auch die Frage, ob er Cranes FEHLER tilgen soll.
Kann man seinen PROSA-Texten eine stilistische Nähe zum vor allem französischen IMPRESSIONISMUS zuweisen (TAINE), dem naturalistische Drastischkeit beiseite gestellt wird (ZOLA), so sind seine lyrischen Versuche eher naturalistische Zuspitzungen mit einer beinahe expressionistischen Attitüde.
Crane hat sprachlich nie den Bezug zur Wirklichkeit missen lassen, sein Gott ist von dieser Welt, er ist ein Produkt des Sehnens, der Hoffnung, aber eben auch der KÄLTE und Not. GOTT ist für Crane zwar nicht im Nietzscheschen Sinne tot, aber er hat durch das zumindest zugelaßne Elend auf der Welt an moralischer Kompetenz eingebüßt. Gott tritt nicht als REGULATIV auf, sondern wird als Pol genannt und antithetisch verklammert. Gott hat nicht die Freiheit, dieser Klammer zu entkommen, er muß hier funktionalisiert werden, ist ein Bausteinchen im Weltenallmaleins. Und so fehlen Gott Attribute. Crane gestaltet statt dessen die Menschen, die auf der anderen Seite stehen, Gott steht auf der Seite der Sieger, d.s. hier diejenigen, die verantwortlich sind für das Elend der Verlierer. Bizarr an dieser KONSTRUKTION ist, daß es oftmals gerade die Armen und Versprengten sind, die Gott zurate ziehen.
Und so können wir einen Bezug an den Anfang dieses Nachworts schaffen, gleichsam einen Bezug zu Cranes Herkommen, wenn wir uns nur seiner bekanntesten lyrischen Arbeit „War is kind“ und der hiermit einhergehenden Übertragungsproblematik widmen: Der Übersetzer Daniel Lester meint dazu:
„‘War is  kind’: niedlich? Das wäre ‘cute’. ‘War is kind’ ist einer seiner großen Texte. Ich  habe alle Adjektive durch….. Aber nichts paßt außer ‘freundlich’. Das ist ein bitteres Wort im ZUSAMMENHANG mit Krieg. Und ‘bitter’ ist sein Wort, sein Weg, das hängt an ihm. Das ißt er, das Bittere, sein HERZ. ‘Freundlich’, ‘kind’, sind auch die Menschen in den Staaten, niemand ist so freundlich wie jene und besorgt ums GEMÜT anderer. Auch wenn Krieg mit ihnen ist. ‘Niedlich’ ist keine ernsthafte EIGENSCHAFTEN, aber ‘freundlich’, dem ‘Niedlichen’ bist du über, dem Freundlichen unterstellst du EHRLICHKEIT. Und wenn sie auf linken Wegen geht, sich vormacht, sonst nichts, ins Falsche gerät oder gar daherkommt?
‘War is kind’. Meint Crane den Krieg? Ihn allein? Er ist UNTERWEGS in der Wüste, er ertrinkt im Boot, er frißt sein EIGENES Herz, er sieht Maggy auf den Strich gehn, er sieht Gärten bei den Sonnen, Unerreichbares vor sich, spricht mit Weisen und Mördern, und darüber die black riders, die Schwarzen Reiter, die APOKALYPSE. Was ist daran ‘niedlich’? Das LEBEN ist freundlich, oh ja, man dankt.
Anderer Blickwinkel: Aufgewachsen ist Crane in einer Methodistenfamilie. Für uns Heutige sieht das nach Sektierei aus, Wanderprediger. Eine amerikanische Tragödie. Nichts von dem. Sein Großvater war Geistlicher, sein Großonkel war Bischof eines Bezirks, sein Vater, Dr. Jonathan Townley Crane, war ’presiding elder’, ‘Ältester’, also Leiter des Bezirks. Ein Bezirk umfaßte i.d.R. mehr als zehn Gemeinden und der Leiter war dort Autorität. Nicht irgendwer. Nicht soviel wie ein Bischof, aber immerhin. Sie gehörten, wenn man so will, zur Methodisten-Obrigkeit. Und das waren freundliche Leute. Freundliche Leute, deren religiöser Eifer dem Kind, so wir er sich später gibt, unerträglich gewesen sein muß. Freundlichkeit zum Erbrechen. Freundlichkeit, denen er Verlogenheit ansah, den WEIN konnte er riechen aus ihren Wassergläsern.
Niedlich und gütig sind ihrem WESEN nach gut, ‘Freundlichkeit’ kann eine Kulisse sein, eine Verbrämung fürs GEGENTEIL. Und dann ist es bitter.“

crane.txt · Zuletzt geändert: 2019/07/28 16:08 (Externe Bearbeitung)